20.12.23 –
Die Sprecher des Hainburger Ortsverbands von Bündnis 90 / Die Grünen Ilka Simon und Harald Drachenberg stellten im Vorstandsbericht die Aktivitäten des letzten Jahres vor und blickten auf ein gut besuchtes Rockkonzert, eine ausverkaufte Kabarettveranstaltung sowie einen engagierten Wahlkampf nebst zahlreichen Anträge und Anfragen zur Verbesserung der Situation in Hainburg zurück. Nach dem Kassenbericht und der Vorstandsentlastung wurden Ilka Simon und Harald Drachenberg als Sprecher des Ortsverbandes, Hans-Peter Bicherl als Kassierer und Horst Winter als Schriftführer bestätigt.
In der anschließenden Aussprache wurden die wichtigsten Handlungsfelder festgelegt:
Es wird nach Ansicht der Grünen Zeit, dass endlich die Baumaßnahmen „Mehrgenerationenhäuser“ (neben Simeonstift) und „Seniorenwohnheim am Rewe-Markt“ umgesetzt werden. Auch das Zukunftskonzept für die Kläranlagen und Beschlüsse für den Bau eines Gefahrenabwehrzentrums mit moderner Infrastruktur für Feuerwehr, DLRG und DRK lasse seit Jahren auf sich warten. Die Ökopartei hofft zudem auf eine zielgerichtete Diskussion über die barrierefreien Gestaltung des Schleusenstegs in der nächsten Bau-Ausschusssitzung Ende Januar 2024. Im neuen Jahr wird ebenso auf den Ausbau und die Sanierung des Mainuferradweges gesetzt: „Wir werden weiterhin Druck machen,“ meint Harald Drachenberg. „Es bleibt abzuwarten, ob auch Hainburg bei der Umsetzung einer kommunalen Wärmeplanung vorankommt. Mainhausen, Dreieich, Obertshausen, Heusenstamm und viele andere sind da schon aktiv, um Hauseigentümern Sicherheit für die künftige Bereitstellung von Wärmeenergie zu geben.“
Der Vorstand weist auf die nächsten Veranstaltungen hin, bei denen sich interessierte Bürger über die Arbeit der Grünen informieren können:
Vom 29. Bis 30. Mai kommen wir zum IM/PULS – Forum für Zukunft im smartvillage Berlin zusammen. Gemeinsam wollen wir die zentralen Fragen [...]
Am 22. März 2026 wählt Rheinland-Pfalz einen neuen Landtag. Für uns ist klar: Wir schützen, was uns schützt. Nur GRÜNE sorgen für eine für alle [...]
Über 25 Unternehmen aus verschiedenen Branchen richten einen klaren Appell an die Bundesregierung: Der Ausbau der Erneuerbaren Energien darf [...]