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18. September 2006

Antrag zu Bebauungsplan 28 Löschem, Hainburg

 

Folgende Änderungen sollen in dem Entwurf berücksichtigt werden:

 

1.            Die „verlängerte Eichendorffstraße“ soll nicht an die Straße Am Langen Gewann mit Querung des separaten Rad- und Fußweges erfolgen, sondern an der Gartenstraße.
Auch eine zweite Anbindung an der Gartenstraße anstatt hinter dem Evangelischen Gemeindezentrum soll geprüft werden.

2.            Die nördliche Stichstraße des Berliner Rings ermöglicht die Erschließung von zwei Grundstücken Am Langen Gewann und eine kurze Fußwegverbindung (deren Notwendigkeit die Bewohner dieses Wohngebietes mit einem Trampelpfad bereits dokumentiert haben).

3.            Die Garagen- und Stellflächen sollen möglichst an den Rand des Baugebietes an die verlängerte Lessingstraße und Gartenstraße gelegt werden, wo sie auch zur Lärmminderung beitragen können.

4.            Die in allen Entwürfen als Fuß- und Radweg geplante Mittelachse wird bei der Ausrichtung der Straßen und Wegen beibehalten. Sie stoßen nun rechtwinklig auf diese Achse und verbessern die Ausrichtung der Dachflächen in die südliche Richtung, ohne dass die Wohneinheiten reduziert werden oder unbrauchbare Restflächen entstehen.

5.            Das geplante Baumkarree soll zwischen Evangelischen Gemeindezentrum und Kinderspielplatz (derzeitige Jungwaldfläche) gelegt werden, weil es an der jetzigen Stelle isoliert liegt und wenig nützt. Wenn die „verlängerte Eichendorffstraße“ nur an die Gartenstraße angebunden wird (siehe Punkt 1b) würde so eine zusammenhängende Grünfläche im Nordwesten des Baugebietes entstehen.

6.            Die Erschließung des östlichen Teils des Löschem-Baugebietes soll nur über zwei Anbindungen an die verlängerte Lessingstraße erfolgen.

7.            Die Brombeer-Grundstücke in der verlängerten Heinestraße sollen bebaut werden und nicht als isolierte Grünfläche bestehen bleiben.

8.            Reihenhauszeilen sollen so angeordnet werden, dass Grünfläche an Grünfläche und Hauseingang an Hauseingang stehen um nachbarschaftliche gemeinsame Nutzungen zu ermöglichen und weniger Zufahrtswege zu Gunsten von Spielstraßen entstehen.

9.            Entlang der Gartenstraße soll ein ausreichend breiter Bürgersteig entstehen, der als Fuß- und Radweg genutzt werden kann.

Anlage: Skizze zu den Vorschlägen 1 bis 9.

 

 

 

Thorwald Ritter